Rezension - Zerschunden - Michael Tsokos
Autor: Michael Tsokos
Seiten: 430 Seiten
Verlag: Knaur Verlag
Genre: Thriller
Preis: 14,99€
Inhalt:
Ein Serienkiller, der europaweit in der Nähe von Flughäfen zuschlägt. Er ist schnell, er ist unberechenbar, und er ist nicht zu fassen. Seine Opfer: Alleinstehende Frauen, auf deren Körper er seine ganz persönliche Signatur hinterlässt. Ein Fall für Rechtsmediziner Fred Abel vom Bundeskriminalamt, der plötzlich tiefer in den Fall involviert ist, als er möchte. Denn der Hauptverdächtige ist ein alter Freund, dessen kleine Tochter im Sterben liegt. Bild- und Textquelle
Eigene Meinung:
Als absoluter Thrillerfan kommt man an dem Debüt von Michael Tsokos kaum vorbei. Mit Zerschunden ist im ein großartiger Thriller erschienen der mich total überzeugen konnte.
Das Buch beginnt damit das ein Mörder eine alte Frau in der nähe vom Tegeler Flughafen umbringt. Der Mörder stößt die alten Damen in ihre Wohnung erwürgt sie und schreibt anschließend auf ihre Körper "Respectez Asia". Ein Fall für Rechtsmediziner Dr. Fred Abel der beim BKA in der Abteilung "Extremdelikte" arbeitet. Den Anfang vom Buch fand ich schon so spannend und das hat sich auch im Verlauf des Buches nicht geändert.
Den Charaktere fand ich gut durchdacht. Fred Abel war sehr authentisch dargestellt. Das Buch ist flüssig zu lesen und trotz der Fachausdrücke leicht verständlich zu verstehen was mir sehr gut gefallen hat.
Was mir auch sehr gut gefallen hat war, dass Michael Tsokos mehrere Fälle im Buch beschrieben hat bei denen Fred Abel beim Gericht aussagen musste. Das machte das alles noch authentischer, denn das Rechtsmediziner nicht nur Leichen Obduzieren, sondern auch vor Gericht aussagen müssen ist ja auch logisch. Dennoch ist es manchmal zu sehr vom eigentlichen Fall abgekommen was ich nicht so gut fand.
Mein Fazit:
Mit "Zerschunden" hat Michael Tsokos einen sehr guten True - Crime - Thriller geschrieben. Für das Buch braucht man starke Nerven, denn man bekommt auch detaillierte Beschreibungen über die Leichen was ich persönlich nicht schlimm fand trozdem ist es vielleicht nennenswert zu erwähnen.
Ich gebe dem Buch 4,5 - 5 Sternen.
Hallo ;)
AntwortenLöschenein tolles Buch, habe es mir "nur" angehört aber Simon Jäger ist ein spitzen Vorleser. Werde mir auch bald den zweiten zu gemüte führen, daher les ich deine Rezension dazu noch nicht^^ Tschuldigung
Bis die Tage
Karin
Bücherstar-Blogger